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Gerade online: 1
Montag. 20.15 Uhr. Verfickte 678 Kilometer Fahrt.

Mit 2 genommenen Urlaubstagen fuhr ich, im Gegensatz zu manch anderen, ganz entspannt Richtung Cottbus. Die Hinfahrt war trotz reichhaltigem Angebot an Gerstensaft ziemlich ruhig. Nach ca. 10 Stunden Fahrt kam man dann auch im Kaff an. Etwas ├â┬╝berrascht begutachtete man den halbwegs gef├â┬╝llten G├â┬Ąsteblock, der aufgrund unserer Berliner Freunde kurz vor dem Anpfiff sogar weitgehend gut gef├â┬╝llt war. Dickes Dankesch├â┬Ân hierf├â┬╝r!

Aber auch lautstark war man stets motiviert und ├â┬╝berzeugend. Von der Heimkurve war weder optisch, noch akustisch ein Furz zu vernehmen. Sehr l├â┬Ącherliches Auftreten!

Wie auf den R├â┬Ąngen, so auch auf dem Spielfeld dominierte BlauWei├â┬č. Dank gutem Kombinationsfu├â┬čball gingen unsre Farben mit 0:1 nach einem Kopfballtreffer durch Langkamp in F├â┬╝hrung. Weitere Chancen blieben ungenutzt. Dank unseres ├ó┬Ç┬×Torh├â┬╝ters├ó┬Ç┬ť, der wohl geistig und k├â┬Ârperlich schon in der Pause war, wurde unser Spiel nach einem direkt verwandelten Eckball komplett untergraben. Keinerlei Mucks war mehr von den Karlsruhern Akteuren zu vermerken. Folgerichtig auch die 2:1 Halbzeitf├â┬╝hrung f├â┬╝r Cottbus.

Eigentlich wusste jeder, der schon 5 mal beim KSC war, was nun kommen sollte. Trostloses Gekicke und keinerlei Ambition nach vorne. Denkste! Wie in HZ 1 wurde gut zusammen gespielt und der Druck wurde, wie bei einem 17 j├â┬Ąhrigen nach zweiw├â┬Âchiger Masturbationspause, mehrfach belohnt. Nach 10 Minuten kam nach abgef├â┬Ąlschtem Schuss durch Timm der Ausgleich zustande, ehe Stindl sogar die F├â┬╝hrung erzielen konnte.

Ned schleschdt! Cottbus in der Schlussphase be├â┬Ąngstigend harmlos und so konnte unser georgisches Tier am Ende sogar noch zum 2:4 erh├â┬Âhen. Den h├â┬Ąt ich allerdings auch gemacht. Sei├ó┬Ç┬śs drum, schnell von unseren Freunden verabschiedet, rein in den Bus, die ├â┬äuglein zu und in Karlsruhe aufgewacht.

Halt! Unsere allseits geliebte gr├â┬╝ne Schutzmacht war von einem Reisebus der aus Richtung Polen kam derart beunruhigt, dass sie auf einem Rasthof mal schnell eine Personenkontrolle des ganzen Busses durchf├â┬╝hrte. Selten so gelacht. Entt├â┬Ąuschend f├â┬╝r die .Wenigstens hats neben uns auch DJ ├â┬ľtzi im Tourbus erwischt. Nette Sache. Am Freitag nachlegen sonst war der Sieg unn├â┬Âtig. Gegen 7 Uhr am darauffolgenden Dienstag war man wieder in Karlsruhe.

Wohl dem, der Urlaub hatte!